News der regionalen Popmusik Förderinstitutionen in Baden-Württemberg


Hier findet Ihr regelmäßig aktuelle News, Künstler- und Unternehmensnachrichten aus Baden-Württemberg. Außerdem informieren wir über landesweite Wettbewerbe, Förderangebote, Seminare und Workshops. Bei wichtigen, interessanten oder ungewöhnlichen Meldungen, freuen wir uns über eine kurze Mail an info@bw.popbuero.de. Aus Platzgründen können wir keine Veranstaltungshinweise in den News veröffentlichen.
Gesamtergebnis: 2362

My Oh My: Rock am Härtsfeldsee (21.05.2007)

Am 29. und 30. Juni ist es am Härtsfeldsee wieder soweit! Die elfte Auflage bietet ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Billing: Die Kultband des ROCK'N'ROLLS rockt am See! Seit 30 Jahren im Business und aktuell wie nie zuvor! Motörhead begibt sich in diesem Sommer auf Festivaltour. Natürlich mit ausgewählten Kostproben aus "Kiss Of Death", aber auch den Highlights ihrer 30-jährigen Bandgeschichte - und der Garantie auf ohrenbetäubendes, schweißtreibendes Rock-Entertainment. Business as usual. Neben den Kultspaßrockern von J.B.O. und SAXON als Headliner, können wir das schwäbische Power-Metal-Kommando Primal Fear, Semtex, Dacia & the WMD u.v.m. am See willkommen heißen. Hier das bestätigte Billing im Überblick: Motörhead - Saxon - Primal Fear - J.B.O. - Die apokalyptischen Reiter - Psychpunch - The Sorrow - Dacia & the WMD - Semtex - Breschdleng - Mambo Kurt (Late Night Show!) Campen ist in diesem Jahr natürlich auch wieder möglich. Vorverkauf: Tickets können bereits ONLINE über EXTRATIX (www.extratix.de) und METALTIX (www.metaltix.de) geordert werden. [www.rockamhaertsfeldsee.de]

Popakademie Baden-Württemberg: 650 Bewerbungen für ein Studium (16.05.2007)

Der Ansturm auf die rund 55 Studienplätze an der Popakademie Baden-Württemberg ist im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent angestiegen. Insgesamt 650 Bewerbungen für die Studiengänge Musikbusiness und Popmusikdesign sind bis zur Bewerbungsfrist Ende April eingegangen. In den nächsten Wochen werden die Unterlagen gesichtet und die potenziellen Kandidaten zu den Aufnahmeprüfungen in die beiden Studiengänge eingeladen. In einer zweistufigen Prüfung müssen die potenziellen Studenten ihr Wissen über die Musikbranche, wirtschaftlicher Zusammenhänge oder ihre künstlerischen und kreativen Qualitäten unter Beweis stellen. Wer diese Hürde nimmt, kann ab dem 1. Oktober 2007 sein Studium an der Popakademie beginnen.[www.popakademie.de]

Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU): Verzicht auf Kündigungsschutz (14.05.2007)

10.05.2007 Berlin - Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den Kündigungsschutz in Deutschland während einer Testphase probeweise auszusetzen. «Mein Vorschlag wäre, dass wir die Probe aufs Exempel machen und zunächst befristet für drei Jahre auf den stringenten Kündigungsschutz in Deutschland verzichten», sagte der CDU-Politiker der «Financial Times Deutschland» (Donnerstag). Sollten die erwarteten positiven Effekte in Form von mehr Arbeitsplätzen nicht eintreten, «können wir gern zu den bisherigen Regeln zurückkehren». Oettinger stützt damit den Vorschlag seines hessischen Amtskollegen Roland Koch (CDU). Der hatte am Montag mit dem Verweis auf das dänische Modell gefordert, den Kündigungsschutz zu lockern und dafür das Arbeitslosengeld I aufzustocken, das im ersten Jahr der Arbeitslosigkeit gezahlt wird. (Quelle: dpa/lsw)[www.guenther-oettinger.de]

Popakademie Baden-Württemberg: Neue Musikbusiness- und Popmusikdesignseminare (10.05.2007)

Die Seminare der Popakademie sind die optimale Möglichkeit zur Weiterbildung in der Musikbranche. Branchenprofis und solche, die es gerne werden möchten, erhalten die Möglichkeit, sich nebenberuflich oder als Vorbereitung auf den Beruf bzw. das Studium zu qualifizieren und fortzubilden. Analog zu den beiden Popakademie-Studiengängen werden ein- bis zweitägige Seminare in den Bereichen Musikbusiness und Popmusikdesign (mit Sound & Recording) angeboten. Als Dozenten fungieren erfolgreiche Business-Experten und erfahrene Musiker, die ihr Know-how unmittelbar aus der Praxis einbringen können und über reichhaltige Erfahrungen im Lehrbereich verfügen. [www.popakademie.de]

Jugend jazzt: 6. Bundesbegegnung (08.05.2007)

Vom 16. bis 20.05.2007 findet in Halle an der Saale die 6. Bundesbegegnung von "Jugend jazzt" statt. "Jugend jazzt" fördert den besonders talentierten Jazznachwuchs. Junge Musikerinnen und Musiker und ihre Bands haben hier die Chance ihr Können vor Jury und Publikum unter Beweis zu stellen. Die Bundesbegegnung "Jugend jazzt" des Deutschen Musikrates wird alle zwei Jahre in einer anderen Stadt durchgeführt und ist neben dem eigentlichen Wettbewerbs- durchgang eine Mischung aus Festival, Konzertpodium, Kontakt- und Informationsbörse, aber auch Workshop und Seminar und zeigt seit der Gründung 1997 deutliche Wirkung für die Besten im Jazznachwuchs. In den musikalischen Wettstreit treten ausschließlich die ersten Preisträger der vorausgehenden Landeswettbewerbe "Jugend jazzt". Der Wettbewerb hat sich als zweites bundesweites Projekt der Jazznachwuchsförderung etabliert. Gesamtpreise von mehr als 50.000 Euro stehen zur Verfügung. Bundesjugendministerium und DeutschlandRadio sind die ständigen Förderer neben dem jeweiligen Bundesland, der gastgebenden Stadt, Stiftungen und Sponsoren, die für zahlreiche attraktive Sonderpreise sorgen. Dieses Jahr wird Baden- Württemberg durch das Duo "Two Brothers" - bestehend aus Markus und Fabian Harm -vertreten. Es existiert seit 2002. Die Stilrichtung kann man dem Modern Jazz zuordnen, bei dem der Groove nie fehlt. In der Überzeugung, dass auch Standards genügend Spielraum zur musikalischen Entfaltung bieten, bilden diese das Fundament ihres Repertoires, das sich aus Swing-, Funk-, Bossa-Nova- und Latintiteln zusammensetzt. Seit 2003 sind die Two Brothers verstärkt auf Festivals (Internationales Musikfestival auf Schloss Kapfenburg, JazziT, Musikfestival Baiersbronn, Tübinger Jazz- und Klassiktage etc.), Wettbewerben sowie bei Klubkonzerten oder Vernissagen vertreten.
[www.musikrat.de]

Landesanstalt für Kommunikation: LFK-Medienpreis 2007 (08.05.2007)

Vor über 1000 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien wurden am Montagabend in Anwesenheit von Ministerpräsident Günther H. Oettinger im Apollo-Theater im SI-Centrum in Stuttgart zum 16. Mal die LFK-Medienpreise für die besten Radio- und Fernsehbeiträge im baden-württembergischen Privatfunk vergeben. Gewinner im Hörfunk in der Kategorie Information: big FM für "Sandy am Handy - Julians Japan Connection", Kategorie Unterhaltung: HITRADIO OHR für "Was gammelt da in der Ortenau?", Kategorie "Promotion": DIE NEUE 107.7 für "DIE NEUE 107.7 - WM-Ticket-Offensive", in der Kategorie "Volontäre/ Hochschulen/ Ausbildungseinrichtungen" gab es überraschend zwei Preise an big FM für "Claudis Nightlounge - Gewalt an Schulen" und HoRadS - Hochschulradio Stuttgart für "Das neue Jinglepaket für HoRadS". Gewinner im TV in der Kategorie "Tagesaktuelle Information": TV Südbaden für "Nationalhymnen an Schulen", Kategorie "Hintergrundberichterstattung": R.TV Karlsruhe für "Von Bruchsal nach Prizren - mit der Bundeswehr im Kosovo", Kategorie "Promotion": REGIO TV SCHWABEN für "Gut für die Region - Imagespot der Sparkasse Ulm", Kategorie "Videojournalist": REGIO.TV Stuttgart für "Ex-VfB-Profi Andreas Hinkel in Sevilla", Kategorie "Volontäre": REGIO.TV Stuttgart für "Luftschutzbunker und ihre Geschichte", Kategorie "Hochschulen/Ausbildungseinrichtungen": Hochschule der Medien in Stuttgart für "Trailer CONMEDIA 2006: Vereinte Nationen in Stuttgart". Den zum zweiten Mal vergebenen Innovationspreis der Jury erhielten Markus Knoll und Philipp Quintus von HITRADIO OHR für die Aktion "OHRBITS". Die Publikumspreise gingen in diesem Jahr im Hörfunk an RADIO 7und im Fernsehen an die Hochschule der Medien in Stuttgart. Wir gratulieren![www.lfk.de]

Popakademie Baden-Württemberg: Songwriterweek (07.05.2007)

Von Songschreibern lernen, die bereits Material für Britney Spears, Jennifer Lopez oder die Sugarbabes komponiert haben, können Studenten der Popakademie Baden-Württemberg bei der Songwriterweek vom 7. bis 13.05.2007 in Mannheim. „In verschiedenen Arbeits- und Probe- phasen wird es darum gehen, die eigenen Fähigkeiten als Songwriter zu schärfen und an Material zu feilen, das den Ansprüchen internationaler A&R´s und Verlage entgegenkommt“, so Prof. Udo Dahmen, künstlerischer Direktor der Popakademie. Als Dozenten wurden die Songwriter Nanna Mortell (Schweden), Allan Eshuijs (Holland) und Michelle Leonard (England) verpflichtet. Zu den Coaches zählen im weiteren auch Dozenten des Studiengangs Popmusikdesign der Popakademie wie Frank Itt, Matthias „Maze“ Leber, Gagey Mrozeck und Peter Wölpl.[www.popakademie.de]

GEMA: Musikfans im Visier (02.05.2007)

Mit einer breit angelegten Kampagne "Schütze deinen Star!", deren Auftakt die "Bravo Supershow" am 28. April 2007 im Düsseldorfer ISS Dome bildete, sollen laut GEMA gezielt junge Musikhörer erreicht und für den Schutz geistigen Eigentums gewonnen werden, indem sie in einem hoch emotionalen Umfeld direkt angesprochen und für den Schutz der kreativen Arbeit ihrer Idole sensibilisiert werden. Hierbei ist u.a. geplant Jugendliche als "GEMA-Scouts" zu gewinnen, die in Schulen und Jugendzentren ihre Altergenossen über den Schutz der Urheberrechte und die Arbeit der GEMA aufklären. Weitere Events und Wettbewerbe seien in Planung, heißt es aus München. Quelle: musikwoche.de[www.gema.de]

Play Live: Vorrundengewinner (02.05.2007)

Bei der Vorrunde am 27.04.2007 in Stuttgart konnte Nikola Sofranac zusammen mit seinem Begleiter auf der Gitarre die fachkundige Jury von sich überzeugen und sich somit den Einzug ins Halbfinale sichern. In Ulm am 30.04.2007 schaffte die Band Rauður Sól den Sprung ins Halbfinale.[zur Veranstaltung]

Bundesregierung: populäre Musik soll gestärkt werden (26.04.2007)

Ein Antrag von verschiedenen Abgeordneten des Bundestags soll die Bundesregierung dazu bewegen, populäre Musik wie Pop, Rock oder Jazz stärker zu fördern.Rock-, Pop- oder Jazzmusik habe eine hohe gesellschaftliche wie wirtschaftliche Bedeutung, heißt es in dem Antrag. Zudem unterstütze populäre Musik Identität und Integration. Deswegen käme es nun darauf an, die Summe von einer Million Euro, die im Rahmen der Initiative Musik 2007 für die Förderung ausgegeben werden könne, sinnvoll und effektiv zu verwenden. Die Förderung des Bundes im Bereich der populären Musik solle eine einheitliche Struktur erhalten. Gleichzeitig solle die Möglichkeit bestehen, dass private Gelder die bereitgestellten Finanzmittel ergänzten. Ein Gremium soll den "zielgerichteten Mitteleinsatz" gewährleisten. (Quelle:musikwoche.de)[www.musikwoche.de]


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